Ratgeber
Die Kundenkartei, die sich selbst führt
Die alte Kundenkartei war eine gute Idee mit einem Haken: Sie musste gepflegt werden. Deshalb steht in den meisten Karteikästen und Excel-Listen der Stand von vorletztem Jahr.
Die bessere Kartei entsteht als Nebenprodukt: Wenn jeder Termin ohnehin im System steht, schreibt sich die Historie von selbst.
Was eine Kartei wirklich wissen muss
Nicht viel — aber das Richtige, und zwar aktuell.
- Name und Telefonnummer — die Basis für jede Erinnerung und Rückfrage.
- Besuche: wie oft und wann zuletzt — daran erkennst du Stammkunden und Abwanderer.
- Gesamtumsatz — er zeigt, welche Kunden dein Geschäft tatsächlich tragen.
So funktioniert es in Reservy
Mit jeder Buchung — online über deinen Link oder von dir eingetragen — wächst die Kundenliste automatisch: Besuche, Nummer, Umsatz pro Person, immer aktuell, ohne dass du je eine Zeile pflegst.
Damit werden aus der Kartei Handlungen: die Überfällige, die du per SMS-Button erinnerst; die Top-Kundin, die zuerst vom neuen Angebot erfährt; der Neukunde, den du beim zweiten Besuch mit Namen begrüßt.
Tagesplan
Alle Termine in einer Ansicht, in 15-Minuten-Schritten. Gebucht in drei Fingertipps vom Handy.
Deine Buchungsseite
Teile deinen Link auf Instagram, WhatsApp oder Google — Kunden wählen ihre Zeit selbst.
Kundenliste
Baut sich mit jedem Termin von selbst auf: wer kam, wie oft, und die Nummer ist einen Tipp entfernt.
Einnahmen
Was heute, diese Woche und diesen Monat reinkam. Kein Heft, kein Kopfrechnen.
Häufige Fragen
Muss ich meine bestehenden Kunden von Hand übertragen?
Nein — die Liste baut sich mit den Buchungen auf. Nach vier bis sechs Wochen normalem Betrieb steht deine aktive Kundschaft praktisch vollständig drin, aktueller als jede Alt-Liste.
Was ist mit Datenschutz?
Es gilt dasselbe wie für jede Kundenkartei: Daten nur für Terminzwecke nutzen, nicht weitergeben, auf Anfrage löschen. In Reservy stehen bewusst nur Terminarbeitsdaten — Name, Nummer, Besuche.
Kann ich Notizen zu Kunden festhalten?
Reservy hält die Terminhistorie und Stammdaten. Fachliche Notizen — Farbrezepturen, Unverträglichkeiten — führst du weiter dort, wo sie hingehören, etwa in deiner Behandlungsdokumentation.